Über die Schulter geschaut –
betriebliche Ergonomieberater leisten kollegiale Hilfe

Für viele „Büroinsassen“ in Deutschland ist das Alltag: Stundenlanges Sitzen am Bildschirm. Das ist zwar auf Dauer nicht gesund für Wirbelsäule & Co., lässt sich aber mit ein wenig mehr Grundwissen in Sachen Ergonomie auf Seiten der "Dauergucker" zumindest gesünder gestalten! Insofern war es durchaus sinnvoll, Kontext mit einer Broschüre zu betrauen, die neue Wege der Prävention von Sicherheit und Gesundheit bei der Bildschirmarbeit vorstellt. "Über die Schulter geschaut – Kollegiale Hilfe durch betriebliche Ergonomieberater" ist der Titel dieser von der BAuA herausgegebenen Handlungshilfe, wobei der Titel bereits eindeutige Hinweise auf den Inhalt gibt. Vorgestellt wird eine Initiative des Finanzministeriums NRW. Dort gibt es seit dem Jahr 2000 in jeder Dienststelle einen betrieblichen Ergonomiebeauftragten. Die Broschüre stellt dieses erfolgreiche und bewährte Konzept zur Gestaltung ergonomischer und gesundheitsgerechter Arbeitsplätze vor. Sie gibt Tipps, wie die betriebliche Ergonomieberatung aussehen kann und informiert über die vielfältigen Aufgaben der Ergonomiebeauftragten in einem Unternehmen. Eine "Schritt für Schritt"-Anleitung hilft dabei, die betrieblich Ergonomieberatung in die Praxis umzusetzen.

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Job: Konzeption, Text