Tipps zum Umgang mit Arbeitsunter-brechungen
und Multitasking

Termindruck, Informationsflut, Arbeitshetze und ständige Arbeitsunterbrechungen gehören für viele Beschäftigte schon längst zum Arbeitsalltag. Wir sind ständig erreichbar, oft sogar immer online – und damit (fast) ununterbrochen ansprechbar. Die Folge ist, dass häufig mehrere Aufgaben gleichzeitig anstehen und Aufmerksamkeit einfordern. Nun lässt sich dank moderner Technik vieles parallel erle­digen: Telefonieren, navigieren, recherchie­ren, mailen, archivieren und anderes mehr. Aber geht das wirklich? Kann der Mensch tatsächlich gleichzeitig viele Dinge tun? Oder macht er auf diese Weise nichts richtig und alles nur halb? Ist der Mensch für Multitasking geschaffen oder doch eher für ein Nacheinander? Und wie kommt er mit den ständigen Arbeitsunterbrechungen klar?

Diesen Fragen ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in einer Studie nachgegangen, die Ergebnisse wurden als Forschungsbericht veröffentlicht, der sich an Fachleute richtet. Für alle anderen ist Kontext seinerzeit mit dem Verfassen einer allgemeinverständlichen und ansprechenden Broschüre betraut worden. Diese basiert im Wesentlichen auf der genannten Studie und formuliert Tipps zum individuellen sowie teamorientierten Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multi­tasking. Darüber hinaus zeigt sie, welche Ursachen Arbeitsunterbrechungen haben, damit diesen dann präventiv begegnet werden kann. Denn im Sinne von Gesund­heit, Motivation und Produktivität ist die beste Unterbrechung die, die gar nicht erst stattfindet!

Auftraggeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Job: Konzeption, Text